Das Areal im östlichen Stadtteil von Lustenau gelegen, wird im Norden durch die Dornbirn Straße und im Süden durch den Glaserweg begrenzt. Das Planungsareal besteht aus 5 Parzellen und wird über den Glaserweg erschlossen.
Das neue Industrie-Areal in das landschaftliche Umfeld gut zu integrieren ist zentraler Bestandteil des Entwurfs. Baumclumps werden im Süden gesetzt um einen Puffer mit Durchblicken zu ermöglichen. Das Auenwäldchen im Osten wird nach Süden ergänzt und mit Retentionsbecken ergänzt. Eine leichte Absenkung des Areals soll im Bereich der Übergangszonen zu leichten Erhöhungen führen, die eine sensible Einbettung der Gebäude ermöglichen. Die Erhöhungen werden mit den Baumclumps bestückt und mit Steinschlichtungen versehen, die auch einen ökologischen Mehrwert aufweisen.
Die Freiraum Ziele für das Biomasseheizwerk in Lustenau sind die topographische Einbindung mit ökologischen Mehrwert, Grün- Blaues Netzwerk und Regenwassermanagement, Baum Clumps und Ökologische Inseln sowie Wiesenzonen und Steinwall.